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Max Kelm

Klavier | Songwriting, Komposition & Produktion

Die Begeisterung für Musik entdeckte der 1995 geborene Essener im Alter von 9 Jahren durch ein altes Klavier, was im Keller seiner Eltern stand. Die Neugier und Faszination über die Klänge die dieses Instrument von sich gaben, brachten Max Kelm dazu weiter zu forschen. Nach vier Jahren klassischem Klavierunterricht von
Pavlin Nechev, lernte er autodidaktisch weiter. Er liebte es zu improvisieren, zu erfinden und eigene Stücke zu kreieren, sodass er seine erste eigene Komposition schon im Alter von 13 Jahren fertig stellte. Die positiven Reaktionen von Familie und Freunden motivierten ihn mehr zu komponieren. Während seiner Teenagerzeit entwickelte Max eine Liebe zu orchestralen Klängen aus Filmen und Videospielen,
was ihn zu einem Kompositionsstudium bewegte. Nach dem Abitur absolvierte er sein Diplom an der Musicube Academy in Bonn als “Basic Filmmusic Composer” und studierte an der ArtEZ Hoogeschool voor de Kunsten in Arnheim (NL) “Komposition für Film und Theater”. Innerhalb seines Studiums fand er durch den Einfluss seiner Dozenten, Dolf de Kinkelder, Andries van Rossem und Rainer Quade einen eigenen Kompsitionsstil, welcher
Improvisationskonzepte mit ausgeschriebenen Partituren kombiniert und analoge mit digitalen Klängen mischt. Im Nebenfach studierte er Klavier bei Jeroen van
Vliet. Auch ein Praktikum im MONOM im Funkhaus Berlin, welches sich mit dem
Experimentieren von im Raum bewegenden Klängen auseinandersetzt, prägen
seine künstlerischen Prozesse und Ideen. Während und nach seiner Studienzeit konnte Max Erfahrung mit vielen kreativen Menschen und Schaffenden aus den Sparten Film, Tanz und Theater sammeln. Er
arbeitete unter Anderen mit dem Regisseuren Kai Kreuser zusammen an “Label Me”, welcher 2019 mit dem Max-Öphuls-Preis für den besten Mittellangen Film ausgezeichnet wurde.
Zudem beginnt er ab März 2022 eine Fortbildung als “leiborientierter Musiktherapeut” an der Zukunftswerkstatt in Duisburg.